Donnerstag, 29. Oktober 2015

Tschüss zweisachen? - Aus zwei wird zwei

Ihr Lieben,

heute kommt leider kein gewöhnlicher Post, stattdessen haben wir euch etwas anderes zu berichten: Nach langem Überlegen haben wir uns dazu entschlossen, aus zweisachen zwei eigene Blogs zu machen, auf denen wir beide uns mehr auf unsere irgendwie doch recht verschiedenen Interessen konzentrieren können. Das heißt, das hier ist leider der letzte Beitrag, der auf zweisachen erscheinen wird, was natürlich nicht heißt, dass ihr nichts mehr von uns beiden hören werdet.

Lara wird ihren ehemaligen Blog laraliebt weiterführen und euch weiterhin mit Posts über tierversuchsfreie Kosmetik, vegane Ernährung und ihre Reisen versorgen.

Lena schreibt ab jetzt auf lenaxelis etwas intensiver über ihr Auslandssemester in Helsinki, ihre Reisen und natürlich ihre große Liebe, die Mode – auch auf Englisch.


Dass wir nicht mehr gemeinsam bloggen, hat natürlich und zum Glück nicht zu bedeuten, dass Lara und Lena sich nicht mehr lieb haben und keine Homies mehr sind, sondern einfach, dass das Projekt zweisachen zu zwei einsachen geworden ist.
Wir würden uns natürlich mega darüber freuen, wenn ihr uns trotzdem weiterverfolgen würdet, denn wir beide haben auf unseren eigenen Blogs mindestens genau so viel zu erzählen und zu zeigen wie auf zweisachen. Wir sind allen Lesern, sowie natürlich auch den stillen Mitlesern sehr dankbar für all die lieben Kommentare und Reaktionen auf zweisachen! Ohne euch hätte das Ganze nur halb so viel Spaß gemacht und wir hätten keinen Antrieb gehabt, regelmäßig zu posten und unsere Welt mit euch zu teilen.

Also alles auf Anfang – Wen von euch sehen wir auf den neuen Blogs wieder?

Weiterhin folgen könnt ihr uns auf unseren beiden Facebookseiten laraliebt und lenaxelis sowie auf unseren beiden Instagramaccounts laraliebt_ und lenaxelis. Lara übernimmt hierbei die ehemalige Facebookseite von zweisachen, also nur für den Fall, dass ihr jetzt total verwirrt seid!

Seid also nicht traurig, denn die Reise geht weiter, nur eben als zweisachen, sondern als zwei einsachen.

Samstag, 17. Oktober 2015

Ein Herz für Süßkartoffeln - Roh und gebacken

Freunde der abgefrorenen Fingerspitzen,

ich freu mich so, dass endlich Herbst ist! Endlich wieder ohne Schwitzen, endlich wieder Tee trinken, endlich wieder Jeans. Der Sommer war schön, aber der Herbst wird meiner Meinung nach schöner! Während Lena mir gestern von 10 Grad in Helsinki erzählt, friere ich mir hier in Stuttgart zwar schon dezent einen ab, aber zum Jammern bin ich zu jung.

Stattdessen überlege ich mir jedes Jahr aufs Neue, wie ich es anstelle, einer Erkältung vorzubeugen. Normalerweise mache ich mir einen Haufen Smoothies und Ingwertees, doch dieses Jahr hat mich meine Mitbewohnerin auf eine neue, fabelhafte Idee gebracht. Nachdem ich ihr nämlich vorheulte, dass ich keinen Karottensalat essen kann, ohne Bauchschmerzen zu bekommen, schlug sie mir vor es mal mit Süßkartoffel zu probieren. Wie bitte? Hab ich mich gefragt, erstmal Google zurate gezogen und siehe da: Süßkartoffel kann man nicht nur roh essen, da sind auch noch supergute Dinge drin, die gut für die Gesundheit sind. Mission erfüllt. Nachdem ich euch hier schon mein Lieblingsrezept für Süßkartoffel-Brownies gezeigt habe, kommen jetzt also noch zwei Mini-Süßkartoffel-Rezepte dazu.























1. Süßkartoffel Salat mit Quinoa

Für 2 Portionen:
- 1 Süßkartoffel
- 1 Kaffeetasse Quinoa
- 2 EL Olivenöl
- 1 EL hellen Essig 
- 1 Prise Salz
- ein paar Blätter Minze

Den Quinoa ganz normal mit Gemüsebrühe kochen, und kaltstellen. Alle Zutaten für das Dressing zusammenrühren und in eine Schüssel geben. Zur Dressing-Sause gesellt sich jetzt die kleingeschnittene Süßkartoffel und badet fünf Minuten mit der Minze darin. Wenn der Quinoa lauwarm ist, dazugeben, umrühren und freuen. Das ganze Spektakel kommt einem Karottensalat sehr nahe, ich find es sogar fast noch ein Stückchen besser.
2. Süßkartoffel-Chips

Für eine Portion:
- 1 Süßkartoffel
- 1 EL Kokosöl (geht auch ein anderes, aber Kokosöl schmeckt einfach besser)
- 1 TL Salatgewürz (ich kann euch von ganzem Herzen die "Wilde Hilde" von Herbaria empfehlen!)

Die Sache ist noch einfacher als beim Rezept oben: die Süßkartoffel in möglichst dünne Scheiben schneiden und in dem Gemisch von Kokosöl und Salatkräuter baden. Dann auf einem Backblech verteilen und bei 150 Grad im Ofen schwitzen lassen. Insgesamt, je nach Dicke der Scheiben dauert das Ganze ca. eine dreiviertel Stunde, nach der Hälfte der Zeit sollte man die Chips wenden. 

Ja Kinder, so kurz kann ein Blogpost sein wenn man kaum Zeit hat und ein anstrengendes Studentendasein führt! Macht es gut!